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Künstliche Intelligenz

KI-Nutzung dokumentieren: Was bei einer Betriebsprüfung zählt

Prozesse, Freigaben und Datenherkunft so festhalten, dass Ergebnisse nachvollziehbar bleiben.

Von Roland Elias · Steuerberater · Veröffentlicht am 24. September 2026

Die kurze Antwort

Worum es wirklich geht

Wenn KI an steuerlich relevanten Abläufen beteiligt ist, braucht es eine klare Prozessbeschreibung. Nicht jeder einzelne Prompt gehört in einen Aktenordner. Aber das Unternehmen sollte erklären können, welches System welche Aufgabe übernimmt und wer das Ergebnis kontrolliert.

Praxis

Diese Punkte gehören auf den Tisch

  • Einsatzbereich und verwendetes System beschreiben.
  • Verantwortliche Personen und Freigabeschritte benennen.
  • Änderungen an automatisierten Abläufen versionieren.
  • Aufbewahrung und Datenschutz gemeinsam denken.

Einordnung

Mein Blick aus der Beratung

Ein Satz wie „Das hat die KI gemacht“ ist keine Verfahrensdokumentation. Entscheidend bleibt, wie aus Eingangsdaten ein geprüftes Ergebnis wurde.

Häufige Fragen

FAQ zum Thema

Muss jeder einzelne Prompt archiviert werden?+

Nicht pauschal. Wichtiger ist, dass Einsatzbereich, Datenfluss, Systemversion und menschliche Freigabe nachvollziehbar beschrieben sind.

Wie werden Änderungen an KI-Prozessen dokumentiert?+

Wesentliche Änderungen sollten versioniert und datiert werden. So bleibt erkennbar, welcher Prozess zu welchem Zeitpunkt galt.

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